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Zukunft Für Freiensteinau


Unsere Jüngsten, die Zukunft jeder Gemeinschaft! Gemeinde-Kindergarten "Arche Noah"
©kersten.holzmuehl + msclipart

Stand: 07.05.2015

Willkommen in der nahen Zukunft
Zeit für ein Umdenken, Zeit für Visionen

Diese Seite befasst sich mit der Zukunft des "Blauen Ecks", dabei werden Informationen und Beschreibungen vermittelt ohne von der lokalen Kommunalpolitik beeinflusst zu werden. Wir Alle wissen, dass die fossile Energie endlich ist, deshalb ist konsequente nachhaltige grüne Umweltpolitik, "alternativlos" und auch ein wesentlicher Bestandteil unserer neuen Seite. Der Schutz der Natur ist uns dabei ein besonderes Anliegen. 
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Furchtbar wie die Windenergie ...

furchtbar

Freiensteinau, das "Blaue Eck"
Die Menschen in unseren Dörfern sind aufgeschlossen für neue Gedanken, sie sind bereit sich dafür zu engagieren. Die Bürger und Bürgerinnen nutzen jede sich anbietende neue Technik um sich fit im Beruf zu halten. Das zeigt Erfolg, denn die Beschäftigungsquote liegt höher als in jeder Gemeinde im Vogelsbergkreis. Auch der Einwohnerrückgang ist bei uns deutlich geringer als im Kreisdurchschnitt.

Neue zukunftsträchtige Gewerbe und Unternehmungen, gerade auch aus dem Gebiet der "erneuerbaren Energie" wollen wir für das "Blaue Eck" begeistern, denn die gut ausgebildeten Menschen der Region, die seit jeher ökologisch denken sind eine sehr gute Voraussetzung für diese Unternehmen. Allerdings müssen wir uns darüber im klaren sein, dass diese "Zukunftsunternehmen" eigene Vorstellungen haben, denen wir uns anpassen wollen und teilweise auch müssen!

Der weitere Ausbau der Breitband-Versorgung unserer Dörfer ist der Gemeinde seit Jahren ein besonderes Anliegen, bei der Versorgung der Dörfer Ober-Moos, Nieder-Moos, Gunzenau und Reichlos mit "Funk-DSL", wurde aktiv mitgearbeitet. Der weitere Ausbau in allen Dörfern ist mit einer wesentlich verbesserten Funktechnik erfolgt. Die spätere Erweiterung auf ein "Glasfaser-System" ist eingeleitet. Die neue Mehrheitskoalition im Vogelsbergkreis will dazu die teilweise kreiseigene OVAG einbinden!

 

Insbesondere die Jugend macht sich Gedanken, wie sie in Zukunft trotz des negativen, oder gerade wegen des demografischen Faktors die Attraktivität unserer Gemeinde weiter erhöhen kann. Die Jugend weiß, dass sichergestellt sein muss, dass das Leben hier bezahlbar bleibt! Es ist ganz einfach, sonst wird mit den Füssen abgestimmt, die Heimat wird verlassen. Auch die Kommunikation untereinander muss auf dem Stand der Technik sein, ob ICQ, Messenger, Wer kennt Wen (WkW), Facebook, StudiVZ oder YouTube, Twitter und Andere, alles wird verwendet, teilweise sehr intensiv angewendet. 

 

Tourismus, das Freiensteinauer Engagement in "Erneuerbare" ein gutes Argument für den allgemeinen Tourismus. Die Fachhochschule Frankfurt, die auch bei dem Regierungspräsidenten in Gießen hilfreiche Arbeit macht, hat diesen speziellen Aspekt in unserer Nachbarschaft in Steinau an der Straße  untersucht. Dazu gibt es einen kleinen Film auf "YouTube" der über diesen Link www.erneuerfilm.de zu erreichen ist. Der kleine Film ist gut aufgebaut und beschreibt alle Aspekte. Zusätzlich zu dem kleinen Film ist auch eine Broschüre von dem Projektteam in Frankfurt erstellt worden. Sie haben hier die Möglichkeit sie als PDF anzusehen.
 

Beispiele wie es andere machen!

Zukunftsfähige Unternehmen bekommt man nicht zum Nulltarif, hier sind 2 Betriebe beispielhaft beschrieben, die in ihrer jeweiligen kommunalen Umgebung eine herausragende Stellung einnehmen. Beide Unternehmungen sind an ihren Standorten in Forschungsprojekte mit Universitäten eingebunden.

 

Mobotix, Spezialkameras in Winnweiler. 
Größter Arbeitgeber ist die Firma Mobotix, die erst 1999 gegründet wurde.
Hier die Internetseite des innovativen Unternehmens. Weitere Einzelheiten über Winnweiler und Mobotix finden Sie hier.

 

Juwi, Planung und Betrieb von Windkraftanlagen in Wörrstadt. Jung und Mathias Willenbach (juwi) gegründet. Heute 2011 sind bei dem Unternehmen ca. 1.100 Personen beschäftigt, die meisten von ihnen am Firmensitz.
Für das hier gezeigte Gebäude mit 8500m² Fläche auf sieben versetzten Etagen wurde juwi 2008 mit dem Klimaschutzpreis der Deutschen Umwelthilfe ausgezeichnet. Mit verschiedenen Photovoltaik-Anlagen am und um das Gebäude – darunter auch der selbst entwickelte „Solarcarport“ zur Parkplatzüberdachung – produziert der Bürokomplex mit 220.000 kWh pro Jahr mehr Strom als er an Gesamtenergie (rund 200.000 kWh pro Jahr) verbraucht. Die Energiekosten betragen rund 2 Euro pro Quadratmeter pro Jahr. Das ist ein Zehntel eines heutigen Standardhauses.
Weitere Einzelheiten über
juwi
finden Sie auf der Internetseite des Unternehmens und bei Wikipedia.
Das Bild Juwi wurde bei Wikipedia Lizenzfrei ins Netz gestellt, Herkunft: 
httpde.wikipedia.orgwindex.phptitle=DateiFirmensitz_juwi.jpg&filetimestamp=20091120152419

 

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